Don´t forget Sderot

10Jun08

Während derzeit alle die EM in Österreich und der Schweiz verfolgen, schlagen in der südisraelischen Stadt Sderot nach wie vor Kassam-Raketen – abgefeuert von Hamas und co. – ein. Seit dem sich die israelische Armee im August 2005 aus dem benachbarten Gazastreifen zurückgezogen hatte, wurden mehr als 4.000 Raketen auf israelisches Territorium abgefeuert. Der psychische Dauerstress ist für Außenstehende kaum nachvollziehbar. Überall und jederzeit kann ein Geschoss einschlagen. Die Folgen sind blank liegende Nerven bei den Anwohnern und vor allem psychische Krankheiten bei den Kinder und Jugendlichen. Zwischen 70 und 94 Prozent der Kinder in Sderot leiden am Posttraumatischen Belastungssyndrom. Andere stressbedingte Krankheiten kommen noch hinzu.

Nicht aus Actiongeilheit, sondern um zu zeigen, wie allgegenwärtig der antisemitische Terror in Israel ist, hier ein Video davon, wie eine Rakete einschlägt. Ob dies eine der „Neujahrsraketen“ ist, wie sie Norman Paech der notorische Israelhasser von Die Linke genannt hat, ist unklar. Klar hingegen ist, dass sämtlicher Beschluss möglichst bald und mit den dafür zur Verfügung stehenden Mitteln beendet werden muss.

Wir jedenfalls wünschen den Menschen in Sderot, in Ashquelon und allen anderen Orten, die vom islamistischen Terror bedroht werden, alles Gute!

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2 Responses to “Don´t forget Sderot”

  1. 1 MasterWord

    was einseitige Berichterstattung angeht, seid ihr ja eh die Besten

  2. 2 wortdanach

    what can you do in 15 seconds?

    (mit kurzer berichterstattung von der anderen seite)


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