da geht’s ab!

08Feb07

KLUB7
2 Elektro-Floors!!

DJing
PIX BLUME
LIZA LAUTER
N.D.
GRAP
FUNKOWSKI

VJing
Paul RUECKWAERTS
KINOKIDCASH
Sa.10.02.07, Hühnermanhattan, am Steintor in Halle

check Klub7.de – it’s more than Graffiti

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4 Responses to “da geht’s ab!”

  1. 1 sektundkoks

    reilstrasse 48 party. am samstag. war immer ganz geil. geich hin.

  2. wie wärs mit ner rückkopplung zum abend?

  3. war ein super wochenende!
    Aufgewärmt mit einer Flasche des delikaten Zubrowska (http://www.bisonbrandvodka.net) ging’s frisch zur Schlittenfahrt auf dem Paulusberg, denn auch wenn niemand mehr damit gerechnet hätte: in Halle war der Winter immerhin einen Tag und eine Nacht lang. Die Piste dürfte zu den dunkel-schwarzesten im Family-Bezirk zählen. So mußten einige im Tal stehende Autos als bremende Puffer herhalten. Wieder am Fuße des Mount Paulus angekommen ging’s dann straight zur aprés-ski party in die nahegelegene Künstler-Kommune. Meine Phantasie von einer mit attraktiven Studentinnen der Hochschule für Kunst und Design (Burg)-gefüllten Party bewahrheite sich. Auf drei Etagen wurde in jeder der sechs Wohnungen gefeiert. Privatsphäre hatten die Gastegeber an diesem Tag auf jeden fall nicht, wenn sie davon überhaupt eine Vorstellung haben. Der musikalische input reichte von quer-beat-disko über eso-selbsterfahrungsgetrommel-und-goatrance-gekuschel bis hin zum drum’n’bass-hiphop-floor. Also wurde in einigen Räumen so richtisch abgedanced, was angesichts der hohen überaus anregenden Frauenbeteiligung besonders spaßig war. Genau DAS sind die Partys, auf denen man sein single-leben frei von beziehungs-eifersüchten in vollen zügen auskosten kann, I like it!
    Gegen 3am dockte dann die homie-connection an und hatte die idee, weiter zur KLUB7-Party zu ziehen. Mittlerweile sturz-dicht haben wir dann den steilen weg zum Hühnermanhattan-Club auf uns genommen. Dabei hatte ich ein abstruses Gespräch mit einer Philosophiestudentin im 1stSemester über Essgewohnheiten. So kamen wir vom Biofleisch zur Massentierhaltung und ich zu der Erkenntnis, dass Supermarktfleisch voll lecker und es mir lieber ist das Tier nicht zu kennen bevor es meinen Gaumen verzückt. Weil die Fleischkontroverse sehr unterhaltsam, wozu nicht zuletzt ihr süßer schwäbischer Dialekt beitrug, erreichten wir kurzweilig später das Hühnchen. Hier war die Party gerade auf dem Höhepunkt der Ekstase. Auf 2 Etagen feierten die Massen zu feinsten minimal.funky.house.electro-beats! Also rein ins kollektive event und abgezappelt. Im Zentrum des Dancefloors -wo auch sonst- trafen sich dann auch die anderen checker und die Gang war mal wieder zusammen. Irgendwann -es muß so gegen 6am gewesen sein- stand ich volltrunken am kicker und war dabei auch noch erfolgreich, auch wenn der tisch etwas lediert wurde (sorry).
    Alles in Allem war das eine PHANTASTISCHE PARTYTOUR, die nur schwer zu übertrumpfen sein wird.
    Der Schnee war am nächsten Tag weg, dafür hatte ich einen Kater!


  1. 1 electric disturbance « commander master chief

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