atze und keule haben zwei neue.
In den Brachen der Industriegesellschaft keimen schon seit langem völlig neue Lebens- und Arbeitskonzepte, die den Anforderungen der Wissensgesellschaft scheinbar besser gewachsen sind. Ob als nomadisch lebende Akademikerin, als Zeitarbeiter in der Produktion oder als junges, kreatives Ein-Mann-Unternehmen: der Markt fordert von allen ein höchstes Maß an Flexibilität, Selbstorganisation, Risikobereitschaft und Eigenmotivation. Ist das die Zukunft der Arbeit?
Vor beinahe zwei Jahren haben Sascha Lobo und Holm Friebe sich dieser Frage gestellt. Herausgekommen ist „wir nennen es arbeit“. Das Buch der digitalen Boheme.
Lobo wird am Dienstag (22.4) im Rahmen der „andiearbeit“ Reihe Bilanz ziehen.
19 Uhr im Puschkinhaus / Kardinal Albrecht Straße, Halle (Saale).
Zur Einstimmung darauf hier das RadioCoraxFeature zur digitalen Boheme um Friebe und Lobo.
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atze und keule haben ne neue